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Bitte beachten Sie, dass Sie mit der Teilnahme an der Horum - Regatta Ihre Einwilligung erklären, dass während der gesamten Veranstaltungsdauer Ton- Foto- und Videoaufnahmen gemacht und diese ohne zeitliche und räumliche Beschränkung vervielfältigt und veröffentlicht werden können. Die Einwilligung erfolgt ausdrücklich unter Verzicht auf einen Vergütungsanspruch.

NEU:      48. Horum - Regatta 2017, der Video - Film

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Ergebnisse der 48. Horum-Regatta bei Manage2Sail

Neu, bitte beachten:

49. Horum – Regatta     Segel – Anweisung
Programm der 49.Horum-Regatta am 09. Juni 2018

Veranstalter: Segelkameradschaft Horumersiel e.V.  SKHS
Regattawart: Tanno Kruse
Wettfahrtleitung: W. Ströher, H. Thymm, C. Neumann, K. Klein
Schiedsgericht: E. Lauts, W. Heibeck, H. Busemann
Wettfahrtarzt: Hanko Hagena
Steuermannsbesprechung: 08. Juni 2018 ab 20:30 Uhr im Jugendschuppen der       SKHS  ( am Speicherpolder ) 
Startzeit: am 09. Juni 2018
1. Start:   11:00 Uhr 2. Start:   11:10 Uhr 3. Start:   11:20 Uhr
Start / Ziellinie: Startboot „GESINE“ und eine Regattatonne, nahe Pegel Schillig
Wettfahrtbahn:     Alle Starts nach anliegenden Bahnbeschreibungen.
Alle Jadetonnen sind außerhalb des Fahrwassers zu passieren       (ausgenommen die Bahnmarken)
Start / Zielboot:   „GESINE“ und eine Regattatonne
Begleitboote:       „SRB BALTRUM“ der DGzRS; und Motorboot der DLRG
Ausschreibung des Vereins- Team- Wanderpreis
Dieser Preis in Form der ehemaligen Spitzbake von Mellum wird unter folgenden Bedingungen ausgesegelt:
Auf der Steuermannsbesprechung werden nach der Gruppeneinteilung von dem Regattawart oder dessen Beauftragten vier Boote benannt. Diese Boote bilden das jeweilige Vereinsteam. Die Ergebnisse in der Gruppe der Regatta werden wie folgt bewertet:
1. Boot:   0,0 Punkte 2. Boot:   1,6 Punkte 3. Boot:   2,0 Punkte 4. Boot:   4,0 Punkte
Das Team mit der niedrigsten Punktzahl hat den Preis gewonnen. Vereine die nur drei Boote melden können, haben keine Streichmöglichkeit. Sollten sich Punktgleichheiten mehrerer Vereine ergeben, werden die Zeitdifferenzen der benannten Boote zu den nächstfolgenden Booten innerhalb der Gruppe berücksichtigt. Die Bedingungen dieses Wanderpreises können ergänzt werden. Einen Wanderpreis erhält weiter jener Verein, der mit den meisten Booten an der Regatta beteiligt ist.
Preisverteilung / Fete
Happy Hour (Freibier) von 17.30 Uhr bis 18:30 Uhr am Jugendschuppen, die Fete startet ab ca. 19:30 Uhr und die Preisverteilung ab ca. 21:30 Uhr.
All dies und vieles mehr am Jugendschuppen der SKHS (am Speicherpolder)
Wettfahrtvorschriften
Die Wettfahrt wird nach den Wettfahrtregeln der ISAF (InternationalerSegel-Verband, neueste Ausgabe), den Ordnungsvorschriften des DSV und der Segelanweisung gesegelt.
Sicherheitsvorschriften ( Mindestanforderungen )
Alle Yachten werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich Schwimmwesten,- gürtel, -jacken in einer der Mannschaft entsprechenden Anzahl an Bord befinden müssen. Ausreichend Ankergeschirr für ca. 25m Wassertiefe ist mitzuführen. Jollen haben außerdem Auftriebskörper an Bord zu führen . den Regattateilnehmern wird dringend angeraten, bei entsprechender Wetterlage rechtzeitig Schwimmwesten,- gürtel, -jacken o.ä. anzulegen. Sofern nicht andere betriebsfähige Antriebsmittel vorhanden sind, müssen Riemen und Paddel an Bord sein. Für die Wettfahrt gelten die Sicherheits- Richtlinien für Ausrüstung und Sicherheit von Segelyachten des Deutschen Seglerverbandes. Maßgebend ist die Kategorie 3 „Fahrten über offenem Wasser“.
Seefahrtspolizeiliche Auflagen
In jedem Fall gelten die Wegerechtsbestimmungen der SeeschifffahrtsStraßenordnung und der Kollisionsverhütungsvorschriften. Die Gewerbliche Schifffahrt darf durch die Regatta nicht behindert werden. Wird eine Yacht durch Wind und Wetterverhältnisse vorübergehend manövrierunfähig und gerät dadurch in drohende Kollisionsgefahr mit einem Berufsfahrzeug, weil sie ihre Ausweichpflicht gemäß der Seeschifffahrtsstraßenordnung nicht nachkommen kann, so darf sie sich in diesem Ausnahmefall unter Gebrauch von Riemen, Paddel, Motor oder mit fremder Hilfe auf dem kürzesten Weg aus dem Fahrwasser heraus begeben. In solchen Fällen ist der Eigner verpflichtet sofort nach Zieldurchgang der Wettfahrtleitung einen Bericht vorzulegen, der wie in einem Protestfall gemäß den Wettfahrbestimmungen abzufassen und durch eine ehrenwörtliche Erklärung zu ergänzen ist. Unter diesen Voraussetzungen wird die Yacht nicht von der Regatta ausgeschlossen.
Unterscheidungskennzeichen
Jede teilnehmende Yacht, die nicht durch eine Segelnummer gekennzeichnet ist, hat beim Start-, Zieldurchlauf und oder bei Anruf eines Begleitbootes eine Unterscheidungsnummer zu zeigen.  Die Unterscheidungsnummer wird von den an der Jade ansässigen Vereinen zugeteilt. Einzelfahrer erhalten die Unterscheidungsnummer bei der Steuer- mannsbesprechung. Format der Unterscheidungsnummer 60 x 60 cm, schwarze Schrift auf weißem Grund. 
Funkverkehr
Yachten mit Funkausrüstung haben während der gesamten Wettfahrt Hörbereitschaft auf  UKW- Kanal 72 sicherzustellen.
Startflagge
Die Kennzeichnungen der verschiedenen Starts erfolgen durch verschieden farbige Flaggen:
1. Start:  =  grün 2. Start:  =  rot 3. Start   =  blau 
Jede teilnehmende Yacht erhält bei der Steuermannsbesprechung ein Band in der Farbe desjenigen Starts, dem sie zugeordnet ist. Dieses Band ist vor dem Passieren der Startlinie am Achterstag in 2m Höhe über Deck zu setzen und darf erst nach Zieldurchfahrt wieder eingeholt werden.   Der  Bugaufkleber und die Sponsorenflagge (am  Achterstag) sind während der gesamten Wettfahrt zu führen. Yachten, die die Flagge ihres Startes nicht führen, werden nicht gezeitet. Sonstige Flaggen dürfen – mit Ausnahme einer Protestflagge – während der Regatta nicht gesetzt werden.
 
Startsignale Es wird nach dem 5 Minuten Startsystem gestartet !!! ( WR 26 ) Ankündigung vor dem ersten Start: Eine weiße Leuchtkugel, fünf Minuten vor dem ersten Start. Gleichzeitig wird die Startflagge in der Farbe des ersten Starts gesetzt. Vorbereitungssignale: Eine weiße Leuchtkugel, vier Minuten vor dem Start. 1 Minute vor dem Start erfolgt ein Schallsignal. Startsignal: Eine grüne Leuchtkugel. Gleichzeitig wird die Startflagge niedergeholt. Nach dem ersten Start erfolgt nach fünf Minuten das Ankündigungssignal für Start 2, danach für Start 3 Rückruf: Bei Frühstart erfolgt kein Rückruf ! Alle Frühstarts werden von der Wettfahrtleitung nach Wettfahrtregel 30.2 mit einer 20% Wertungsstrafe geahndet. Oder der Frühstarter segelt um eines der Enden der Startlinie und startet erneut ( WR 30.1 ). Auf jeder Yacht sind die nötigen Ausweispapiere mitzuführen. Verschiebung oder Aufhebung der Wettfahrt Die Wettfahrtleitung hat das Recht, die Wettfahrt zu verschieben oder Aufzuheben. Maßgebend für den Beginn ist das erste Ankündigungssignal ( weiße Leuchtkugel mit Fallschirm). Die Aufhebung der Wettfahrt wird durch die Flagge „N“ (blauweiß, Schachbrett) angezeigt. Die Wettfahrtleitung hat die Befugnis, die Wettfahrt unterwegs, falls dieses durch widrige Wetterverhältnisse erforderlich ist,
abzubrechen. Der Abbruch der Wettfahrt wird – soweit möglich – unter  Mithilfe von Begleitbooten und über UKW-Seefunk bekannt gegeben.
 
Verhalten an der Start- und Ziellinie Es ist unbedingt erforderlich, sich vor dem Start mit der Segelnummer bzw. mit dem Unterscheidungskennzeichen am Startboot anzumelden. In der Nähe der Startlinie dürfen sich in der Zeit zwischen dem Vorbereitungssignal  und dem Startsignal jeweils nur die Yachten aufhalten, deren Vorbereitungssignal gegeben ist. Mit gegebenem Vorbereitungssignal haben die am jeweiligen Start beteiligten Yachten die Maschinen zu stoppen. Alle anderen Yachten haben einen Abstand von einhundert Metern von der Startlinie zu halten. Ankergeschirr darf nach dem Vorbereitungssignal nur über das Vorschiff bedient werden. Yachten, die zehn Minuten nach dem letzten Start die Startlinie nicht passiert haben, gelten als nicht gestartet.
 
Passieren der Ziellinie Eine Yacht darf nach Zieldurchgang die Ziellinie nicht noch einmal überqueren. Die Wettfahrtleitung kann eine Yacht ausschließen die gegen die Bestimmungen verstößt. Zum Zweck des Erkennens der Segelnummer ist das Großsegel dichtzuholen bzw. das Unterscheidungs- kennzeichen zu zeigen. Jeder muss sich vergewissern, dass und wann er gezeitet wurde!
 
Aufgabe Muss eine Yacht während der Wettfahrt aufgeben, so ist die Wettfahrtleitung, sobald dies möglich ist, zu unterrichten. Die aufgebende Yacht zeigt dies äußerlich sichtbar durch das Setzen der Nationalflagge an. Jedes Boot das aufgibt, muss sich bei der Regattaleitung zurückmelden. Hat ein Boot bzw. dessen Besatzung dies versäumt, muss die Besatzung mit der vollen Kostenverpflichtung für evt. Suchaktionen rechnen.
 
Schluss der Wettfahrt Die Wettfahrt wird vom Zielboot durch drei lange Töne aus dem Signalhorn und dem Niederholen  der blauen Flagge bekannt gegeben.
Die Zielrichter haben das Recht, die Wettfahrt auch dann zu beenden, wenn noch Fahrzeuge auf der Bahn sind.
 
Proteste sind durch eine rote Protestflagge anzuzeigen und nach Zieldurchlauf schriftlich bei der Wettfahrtleitung einzureichen. Die Protestfrist beginnt mit Ende der Wettfahrt und dauert 60 Minuten. Die Annahmestelle befindet sich auf dem Zielboot. Auch die Wettfahrtleitung hat das Recht, einen Regelverstoß zu ahnden. Über den Protest entscheidet das Schiedsgericht.
 
Änderungen Sollten Teile dieser Ausschreibung oder andere wichtige Grundlagen für die Regatta geändert werden, so gelten die Änderungen mit dem Zeitpunkt als zugegangen, zu dem sie im Aushangkasten der SKHS an der Nord-Kaje des Hafen Wangersiel ausgehängt werden.
 
Haftung Mit der Teilnahme an der Regatta erkennt jeder Teilnehmer an, dass die Wettfahrtleitung für Reviereignung, Zustand und Ausrüstung der gemeldeten Yachten und die Qualifikation der Mannschaften nicht verantwortlich ist und dass die Wettfahrtleitung  oder der veranstaltende Club den Regattateilnehmern gegenüber keinerlei Verantwortung für Unfälle oder Schäden aller Art und deren Folgen tragen, auch nicht für solche durch Schlepper-, Sicherungs-,und Bergungsfahrzeuge. Ebenso sind Ansprüche gegen denjenigen ausgeschlossen, der Schlepp-, Sicherungs-, und Bergefahrzeuge bereitstellt oder sie führt.
 
Bahnverkürzungen Bahnverkürzungen bei Flaute oder stürmischer Wetterlage werden auf der Steuermannsbesprechung bekannt gegeben, oder während der Wettfahrt über UKW - Seefunk.

04. Juni 2018